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Nachhaltig sportlich

Anzeige von IAKS Mitglied Gerflor

Gerflor bietet umweltgerechte Sportbodenbeläge aus Vinyl und Linoleum

Nachhaltigkeit bildet bei Gerflor einen zentralen Baustein der Unternehmensstrategie.  Unter dem Leitsatz „we care / we act“ betrachtet der führende Hersteller für elastische ­Bodenbeläge alle Geschäftsprozesse ganzheitlich im Sinne der Nachhaltigkeit – von der Anlagen- und Ver­fahrenstechnik aller Produktionsstandorte im In- und Ausland bis zur Entwicklung und Markteinführung neuer Bodenlösungen. Auch die Vinyl- und Linoleum- Produkte aus dem Sportboden-­Portfolio von Gerflor sind ausschließlich mit hochwertigen Materialien hergestellt und werden nach den strengen Kriterien der Kreislaufwirtschaft einer umfangreichen Lebenszyklusanalyse unterzogen sowie stetig optimiert. Zukunftsgerechte Bodenlösungen, die nicht nur in Sachen Nachhaltigkeit, sondern auch bei den funktionalen Eigenschaften überzeugen.

 

DLW Linoleum Sportböden: „Cradle to Cradle“ zertifiziert 

Besonders umweltfreundlich sind Sportböden aus dem seit 1882 in Deutschland hergestellten DLW Linoleum – bei Gerflor vertrieben unter der Marke DLW Sports. Die speziell für Sporthallen entwickelten multifunktionalen Linoleumbeläge Linodur Sport und Colorette Sport bestehen zu 98 % aus organischen beziehungsweise mineralischen Rohstoffen wie Leinöl, Holz, Kalkstein, Jute und Harz – 75 % von diesen sind schnell nachwachsend. Zudem verfügt das Material über einen Recyclinganteil von bis zu 40 % und ist mit den Umweltzeichen „Blauer Engel“ und „Cradle to Cradle Silber“ zertifiziert. Die äußerst niedrigen TVOC-Emissionen von < 10 μg/m³ nach 28 Tagen sichern eine hervorragende Raumluftqualität. Aber auch sportfunktionell punktet Linoleum auf ganzer Linie: Gleit- und Resteindruckverhalten sind hervorragend, und durch den innovativen Hochleistungs-Oberflächenschutz Neocare sind die Beläge überaus strapazierfähig und langlebig. 

Gerflor

©Gerflor

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Vinyl-Sportböden TARAFLEX und PREMIUM SPORT: Nachhaltig erfolgreich
Auch bei Vinyl-Sportböden setzt Gerflor neue Maßstäbe in ­puncto Nachhaltigkeit. Sowohl die seit 1947 weltweit millionenfach eingesetzten TARAFLEX Kollektionen als auch die neuen PREMIUM SPORT Bodenbeläge bestehen aus bis zu 80 % bio­basierten, mineralischen und recycelten Materialien. Dabei ersetzen Sojaabfälle aus der Tierfütterung fossile Rohstoffe und ­tragen so dazu bei, die CO2-Emissionen zu reduzieren. Zudem sind die Sportböden von Gerflor zu 100 % recycelbar, REACH-konform, phthalatfrei und weisen sehr geringe VOC-Emissionen von weniger als 10 µg/m³ auf.

Mehr als nachhaltig: strapazierfähig und multifunktional 
Beide Sportboden-Kollektionen kombinieren zudem bestmöglichen Schutz und Sicherheit mit hervorragenden funktionalen Eigenschaften. Dank der Protecsol oder Evercare-Oberflächenvergütung besticht TARAFLEX speziell bei der Gleitreibung. Die besonders leicht zu reinigende Oberfläche ermöglicht dem Sportler so den optimalen Halt und eine perfekte Bodenhaftung. Ebenfalls ein Vorteil: TARAFLEX Sportböden lassen sich sowohl als permanent verklebte oder auch als mobile Lösung einsetzen. So eignen sie sich nicht nur für Sporthallen im Schul-, 
Freizeit- und Profisport, sondern auch für temporäre Sport­events – zum Beispiel wurden alle Spiele der Handball-WM 2025 und Europa­meisterschaft 2024 der Männer auf einem mobilen Sportbodenbelag von Gerflor ausgetragen.

Auch der heterogene Sportbodenbelag PREMIUM SPORT garantiert dank der Evercare Oberflächenvergütung höchste Strapazierfähigkeit, Langlebigkeit und ist ebenfalls besonders pflegeleicht. Die fortschrittliche Glasgitterarmierung sorgt für ein gutes Resteindruckverhalten und eine gute Trittschalldämmung – das sorgt für beste Performance bei jeder Hallensportart.

Geschlossener Materialkreislauf
Nicht zuletzt denkt Gerflor auch das Ende des Produktlebens­zyklus von Beginn an mit. Ganz im Sinne ressourcenschonender Materialkreisläufe hat das Unternehmen speziell für das Verlegehandwerk das Recycling-Programm „Second Life“ ins Leben gerufen. Dabei haben Gerflor-Partner die Möglichkeit, saubere Vinyl- oder Linoleum-Verschnittreste zu sammeln und abholen zu lassen. Diese werden dann in den unternehmenseigenen 
Recyclingcentern direkt an den jeweiligen Produktionsstand­orten aufbereitet und der Produktion wieder zugeführt.