Wie viele sind schon da? Wie viele dürfen noch rein?
Anzeige von Bureau für Veranstaltungswissen
Mit den Zählsystemen von Personenklicker ist die Ermittlung von Besucherzahlen in vielen Bereichen möglich. Zur Kapazitätsüberwachung oder zur Messung der Besucherzahl für Marketingzwecke können die ermittelten Werte herangezogen werden.
Neben Musikveranstaltungen, Straßen- oder Firmenfesten ist auch der Einsatz in Sportstätten seit Jahren von steigendem Interesse. Die Stehplatzbereiche einiger DFL-Bundesligisten werden bereits seit mehreren Jahren mit den Zählsystemen von Personenklicker überwacht. Die Verantwortlichen sind dadurch in der Lage, die Einhaltung der behördlichen Auflagen zu dokumentieren und haben gleichzeitig einen Überblick über das Interesse und die Bewegungen der Heim- und Gästefans. „Ob als Festinstallation oder temporäre Montage, wir finden für unsere Kunden immer eine Lösung, die Besucherzahlen zu ermitteln“, sagt Gründer und Geschäftsführer Dirk Ehlert-Doumont. Seit 2008 sind die Fachleute vom Bureau für Veranstaltungswissen mit solchen Lösungen nach Kundenwünschen beschäftigt und haben in dieser Zeit in vielen Anwendungsszenarien Ihre Leistung erfolgreich erbracht.
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„Nicht nur die Sicherheit, sondern auch der Komfort der Besucher steht im Fokus unserer Zählsysteme“, berichtet Ehlert-Doumont. „So haben wir auch Ausstellungen und Freibäder mit unseren Systemen ausgestattet, um den interessierten Besuchern bereits vor der Anreise die Auslastung mitzuteilen. Über einen Datentransfer werden die Zählwerte auf das Dashboard des Anbieters übertragen und hier zur Steuerung vorhandener Anzeigen verwendet.“
Die Besucherzählungen können auch bei einer Nutzungsänderung ein sinnvolles Werkzeug für den Betreiber sein. Abseits der genehmigten „normalen“ Nutzung können so Teilflächen oder Bereiche überwacht und reguliert werden. Das könnte zum Beispiel bei außergewöhnlichen Ereignissen wie Saisoneröffnungen oder Tagen der offenen Tür der Fall sein.
„Wir stehen unseren Kunden vor und während der Veranstaltung beratend und als Hinweisgeber zur Verfügung. Im Nachgang erstellen wir Auswertungen der Daten oder sind unseren Kunden hierbei behilflich.“ Über längere Zeiträume lassen sich so wiederkehrende Veranstaltungen gut vergleichen. Ebenso sind damit auch Anpassungen im Betriebsablauf oder der Gebäudetechnik sinnvoll möglich.
Die ermittelten Daten befinden sich auf einem lokalen Sever am Ort des Geschehens und müssen nicht auf externe Speicher wie beispielsweise eine Cloud übertragen werden. Über eine vorhandene Internetanbindung kann ein Webview freigeschaltet werden, der mittels eines Browsers eine Anzeige der Besucherzahl von beliebiger Stelle ermöglicht.
Neben der Sensortechnik stehen auch Handycounter zur Verfügung. Mit diesen können Zählungen personalgestützt durchgeführt werden. Eine Kombination mit den automatischen Zählungen ist natürlich möglich.
Neben der Besucherzählung sind auch temporäre Besucherbeobachtungen über Kamerasysteme im Angebot des Unternehmens verfügbar. Eine Datenspeicherung ist optional möglich.
Der Einsatz der Zählsysteme ist somit in vielen Bereichen als zusätzliche Informationsquelle möglich.