Sicherheit für moderne Sporthallen
Anzeige von IAKS-Mitglied Carl Stahl
Moderne Sporthallen und Indoor-Bewegungsräume stellen hohe Anforderungen an Sicherheit und architektonische Qualität. Gefragt sind Lösungen, die zuverlässig schützen, ohne Raumwirkung, Lichtführung und Offenheit einzuschränken. Das X-TEND Edelstahl-Seilnetz erfüllt diese Anforderungen und hat sich als vielseitiges Absturzsicherungs- und Schutzsystem im Indoor- und Outdoor-Sportbau etabliert. Ein prägnantes Beispiel ist das Hiwa Wellness Centre der University of Auckland in Neuseeland. Entlang mehrerer Ebenen verlaufen im Inneren des Gebäudes Laufbahnen, die mit raumhohen X-TEND Edelstahl-Seilnetzen gesichert sind. Die Netze gewährleisten die notwendige Absturzsicherung und wirken dabei nahezu transparent. Blickbeziehungen bleiben erhalten, der Raum erscheint offen und großzügig, während Bewegungs- und Aufenthaltsbereiche sicher voneinander getrennt sind – ein zentraler Aspekt in stark frequentierten Sporthallen.
Die Europäische Technische Bewertung ETA-22/0257 bildet die Grundlage für den Einsatz von X-TEND als Absturzsicherungs- und Schutznetz. Sie ermöglicht die statische Berechenbarkeit sowie eine norm- und richtlinienkonforme Montage gemäß der Europäischen Bauproduktenverordnung. Eine regelmäßige Fremdüberwachung stellt eine gleichbleibend hohe Fertigungs- und Produkt-Qualität sicher. Ergänzend ist das System RC3-geprüft und verfügt über eine EPD gemäß ISO14025 und EN15804+A2, was den Einsatz in sicherheits- und nachhaltigkeitsorientierten Sportbauprojekten unterstützt. Gefertigt aus langlebigem, vollständig recyclingfähigem V4A-Edelstahl, überzeugt X-TEND durch geringes Eigengewicht bei gleichzeitig hoher Tragfähigkeit. Unterschiedliche Maschenweiten und Seildurchmesser ermöglichen filigrane, raumhohe Konstruktionen mit großen Spannweiten. Zudem fängt das Netz Bälle geräuschlos ab und bleibt dabei formstabil. Die Herstellung erfolgt in unseren eigenen Werken in Europa sowie in den USA, womit auch Anforderungen wie „Buy American“ erfüllt werden.
© Mark Scowen Fotografie