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„Design für alle“ als Schlüsselvektor für die Sportstättenentwicklung in Australien

veröffentlicht in sb 2/2024

Die Bedeutung von Inklusion und Barrierefreiheit für Sportanlagen hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Dieses Wachstum ist nicht nur auf die ­beeindruckenden Erfolge der paralympischen Sportbewegung und das deutlich ­gestiegene Interesse am Frauensport zurückzuführen. Ein wichtiger ­Motor ist auch die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung, die 2015 von allen Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen unterzeichnet wurde. Inklusives ­Design bezieht sich auf sechs Kate­gorien der Agenda 2030: Wirtschaftswachstum, Zukunftssicherheit, Gesundheit und Wohlergehen, soziale ­Gerechtigkeit, Geschlechtergerechtig­keit sowie Chancengleichheit.

Anhand der beiden australischen Sportstätten Brisbane Lions Brighton Homes Arena und The Home of the Matildas beschreibt Dr. Irina Akhmanova, Senior Associate bei Populous, die Auswirkungen der Integration des Frauensports in den Vereinsalltag im Profi- und Breitensport und zeigt die wirtschaftlichen und sozialen Vorteile dieser Integration auf.
 

Autorin: Dr. Irina Akhmanova, Senior Associate, Populous Singapore
 

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Akhmanova Whitepaper

Foto: Populous